Wissensbilanz für den Digitalen Wandel

Die dotcom Krise im Jahr 2000

Am Ende des letzten Jahrhunderts gründeten sich zahlreiche Unternehmen, die sich mit Geschäftsmodellen rund ums Internet im Markt positionieren wollten.

Was für grandiose Businesspläne wurden vorgelegt. Investoren waren begeistert. Die Kurse der Unternehmen wuchsen in der Einschätzung dieser prognostizierten Marktentwicklungen.

Dann kam der März des Jahres 2000. In diesem Monat platzte die Blase, was als dotcom-Krise in die Geschichte einging.

Im gleichen Monat, eben diesem März in 2000, wurde in Europa auf einem Sondergipfel die Lissabon-Strategie verabschiedet. Ziel dieser Strategie war, die EU innerhalb von zehn Jahren, also bis 2010, zum wettbewerbsfähigsten und dynamischsten wissensgestützten Wirtschaftsraum der Welt zu machen. Nachfolger der Lissabon-Strategie ist die Strategie „Europa 2020″, die 2010 verabschiedet wurde.

Heute lese ich täglich von dem digitalen Wandel. Studien berichten von der mangelnden Fitness des Mittelstandes und dessen Manager bezüglich der erwarteten Änderungen.

Verschlafen wir den digitalen Wandel?

Wird das die neue dotcom Krise 2.0?

Eines ist heute anders als im Jahr 2000. Die Technologien wie Smartphones sind so stark verbreitet, dass die Konsumenten heiß sind auf Internetbasierte Angebote.

Und trotzdem herrscht große Sorge in der Politik. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie BMWi legt ein Programm auf zu Mittelstand Digital und Mittelstand 4.0, was immer das auch heißt. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) startet die Initiative Arbeiten 4.0.

Die Politik hat Sorge, dass insbesondere der Mittelstand die Chancen und Risiken der neuen Digitalen Revolution nicht erkennt und Deutschland die Chancen des Wachstums nicht nutzt.

Zukunftscheck MittelstandWissensbilanz
klar strukturierter softwaregestützter Ablauf

Oben ist der Ablauf des Zukunftschecks mit reduzierten Prozessschritten abgebildet, unter der Ablauf der Wissensbilanzierung.

Wissensbilanz und Zukunftscheck Mittelstand

Dabei ergriff das BMWi bereits unmittelbar nach der dotcom Krise die Initiative. Die Bundesregierung startete eine Initiative mit dem Namen „Fit für den Wissens-Wettbewerb“. In einem der vielen Projekte wurde ein Konzept entwickelt, mit dem Organisationen ihr Wissenskapital bewerten können. Die Wissensbilanz – Made in Germany wurde entwickelt. In Österreich gab es bereits eine solche Methode. Auf europäischer Ebene wurde die Wissensbilanz unter dem Begriff „InCaS – Intellectual Capital Statements for Europe“ bekannt.

Der Digitale Wandel benötigt das entsprechende Wissenskapital, das intellektuelle Kapital zur Gestaltung der Digitalen Transformation in Unternehmen. Die Methode der Wissensbilanz ermöglicht nun in einem strukturierten Prozess die Bewertung und Entwicklung der Kompetenzen, Strukturen und Beziehungen, der es für die Anpassung und Umsetzung der Geschäftsmodelle und Geschäftsstrategien bedarf.

Der Digitale Wandel ist erschwinglich

Beträge zzgl. MwSt und evt. Spesen. Eine Prozessberatung/Wissensbilanzierung für Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern ist bereits ab 7200 Euro möglich

Beratungsförderung bis zu 80%

Mit dem Beratungsförderungsprogramm Unternehmenswert:Mensch besteht nun die Möglichkeit sich diese Prozessberatung finanziell fördern zu lassen. Damit ist es auch für kleine Unternehmen ab einem! sozialversicherungspflichtigen Vollzeit-Arbeitsplatz möglich sich hier neu aufzustellen. Seit Oktober 2015 stehen entsprechende Gelder zum Abruf bereit! Eine Prozessberatung ist bereits ab 800 Euro möglich

Die Prozessberatung findet computergestützt innerhalb von Workshops statt. Am Ende steht immer ein Handlungsplan, um sich im digitalen Wandel wettbewerbsfähig zu entwickeln und Wachstum zu generieren.

Innovationspreis-IT 2016

Für die DiWa-Wissensbilanz haben wir nun eine Auszeichnung erhalten. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand wurden wir als Best of 2016 in der Kategorie „consulting“ ausgezeichnet.

Ihr Berater – Rainer Weichbrodt

Rainer Weichbrodt ist autorisierter Prozessberater des Programms Unternehmenswert:Mensch und der Offensive Mittelstand – Gut für Deutschland.
Er ist bei der kfW und BAFA registriert.
Rainer Weichbrodt ist zertifizierter Wissensbilanzmoderator der Wissensbilanz – Made in Germany sowie zertifizierter Moderator des systemischen Wissensbilanz und hat seit acht Jahren diverse Wissensbilanzprojekte umgesetzt.
Nach dem Studium der Informatik und Wirtschaftsinformatik sind bereits 30 Jahre IT Erfahrung dazu gekommen. Seit 1999 entwickelt er Lösungen auf Basis der Internettechnologie und erhielt zahlreiche Innovationspreise
25 Jahre Praxis im Management mittelständischer Unternehmen schärfen den Blick für das was nötig ist

Der einfachste Weg, rufen sie mich einfach an.

Sie haben Fragen zur Prozessberatung, dem Digitalen Wandel oder zur Beratungsförderung? Rufen Sie mich an oder mailen sie direkt an
r.weichbrodt@mi-dortmund.de

0231 - 22 39 67 60
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Unternehmensberater aus Dortmund Geschäftsführer der Management Institut Dortmund GmbH

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