Digitale Revolution

Die Digitale Revolution im Kino

wie wollen wir in Zukunft arbeiten? Und wie kann die Arbeitswelt der Zukunft gestaltet werden?

Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Management Institut Dortmund GmbH nun seit vielen Jahren. Es gibt vieler Zukunftsvisionen darüber, die auch filmisch umgesetzt wurden.

Die Beantwortung der Frage nach unserem Willen oder Wünschen verlangt aber einen Dialogprozess, in dem Akteure dies diskutieren können.

In dem Projekt „Augenhöhe – der Film“ haben wir bereits die Erfahrung gemacht, dass Filme ein guter Einstieg sind, ein Impulsgeber für eine anschließende Diskussion. Mit AugenhöheWege geht es nun in die zweite Runde.

Der Film »From Business To Being« von Hanna Henigin und Julian Wildgruber, erzählt die Geschichte dreier Führungskräfte, die sich auf die Suche nach Wegen aus dem »Hamsterrad des Getrieben-seins« gemacht haben.

Ihre Ängste, ihre Stress erzeugenden Denk- und Handlungsmuster werden sichtbar, aber auch ihre Überzeugung, dass die Veränderung im eigenen Bewusstsein anfangen muss. Der Film zeigt, wie sich die Führungskräfte durch Meditation und andere Ansätze aus den Klammern des Stresses befreien und wie sie durch das Aufwachen für das „Jetzt“ eine Offenheit für innovatives Denken und Handeln entwickeln.

Auch das bringt der digitale Wandel mit sich. Ein Overload an Informationen. Jederzeit erreichbar sein, eine hohe Ablenkungswahrscheinlichkeit und eine Zunahme von Stress.

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales widmet diesen Fragen einen breiten Dialogprozess mit dem Namen „Arbeiten 4.0“. In dessen Rahmen diskutieren Unternehmen, Beschäftigte, Sozialpartner, Wissenschaft und Politik miteinander, um gemeinsam Ideen zur Gestaltung der Arbeitswelt der Zukunft zu entwickeln.

Die Ergebnisse werden in einem Weißbuch zusammengefasst, das Ende 2016 erscheint.

Heute gibt es schon ein Grünbuch, auf dessen Grundlage in breiter Öffentlichkeit diskutiert wird, wie wir die Arbeitswelt von Morgen sehen werden.

„Die Revolution des Digitalen erfordert eine behutsame Evolution des Sozialen.“

heißt es darin. Gute Arbeit soll erhalten bleiben. Die Digitale Transformation darf nicht auf Kosten der Menschen gehen und die Schere zwischen arm und reich noch weiter vergrößern.

Ein Highlight des Dialogprozesses: Von Herbst 2015 bis Herbst 2016 findet das Filmfestival „Futurale“ statt. Gezeigt werden 7 Filme in 25 Städten.

Alle beschäftigen sich mit der Zukunft der Arbeit. Im Anschluss an jeden Film wird mit Expertinnen und Experten diskutiert – in insgesamt 175 Veranstaltungen.

Bundesministerin Andrea Nahles hat die „Futurale“ am 5. November im Berliner Kino Arsenal eröffnen. Gezeigt wurde SILICON WADI – A HIGHTECH SOAP OPERA, der sich auf die Spuren des Startup-Booms in Tel Aviv begibt.

Bundesministerin Andrea Nahles hat die „Futurale“ am 5. November im Berliner Kino Arsenal eröffnen. Gezeigt wurde SILICON WADI – A HIGHTECH SOAP OPERA, der sich auf die Spuren des Startup-Booms in Tel Aviv begibt.

Im Rahmen des Bürgerdialogs „Gut leben in Deutschland“ der Bundesregierung diskutierte Bundesministerin Andrea Nahles bereits am 31.08.2015 in Essen über die Zukunft der Arbeit.

Gerade im Ruhrgebiet, wo der Strukturwandel insbesondere die Frage nach der Zukunft der Arbeit stellt. Mal sehen, was sich da so in Dortmund gestalten lässt und wie sich das Management Institut Dortmund einbringen kann.

 

Surftipps zur Futurale und zum Thema Arbeiten 4.0

Webseite des Ministeriums (BMAS) zum Thema Arbeiten 4.0.
www.arbeitenviernull.de
Webseite des Management Instituts Dortmund zum Thema Arbeiten 4.0.
www.arbeitenviernull.nrw

Gut beraten in die Digitale Zukunft

Wenn sie Beratung oder Unterstützung in Fragen des Digitalen Wandels in ihrem Unternehmen wünschen, dann rufen sie uns doch an.

Das kukumu media Team freut sich über ihren Anruf.

0231 22 39 67 60
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